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Hintere Reihe: v.l.n.r.: Claudia Hahn und Britta Balling Standpunkt e.V. Sandra Hirsch, Projektleiterin Interkulturelle Öffnung der Bahnhofsmission. Vordere Reihe: v.l.n.r .: Günther Purlein, Geschäftsführer der Christophorus-Gesellschaft, Michael Lindner-Jung, Einrichtungsleiter der Bahnhofsmission, Alten Abdulrahman, Mitarbeiterin der Bahnhofsmission, , Dr. Sakaan, Youssef, Mitarbeiter der Bahnhofsmission

Die Bahnhofsmission – Anlaufstelle für Menschen in Extremsituationen. Hilfe in der Not für Menschen ohne Wohnung, Frauen in Gewaltsituationen, Menschen ohne ausreichend finanzielle Mittel und Menschen die nicht mehr weiterwissen. In der Bahnhofsmission Würzburg wird mit viel Engagement, Sachverstand und Herz denjenigen geholfen, die in Not sind. Hier werden alle Menschen gleich behandelt – egal welcher Herkunft oder welcher Hautfarbe.

Wir von Standpunkt e.V. sind der Meinung, dass man gerade dort helfen muss, wo die Not am größten ist. Durch unsere eigene Tätigkeit sind wir vertraut mit Situationen, in denen Menschen in Not sind. Wir wissen wie schnell es gehen kann, dass man Hilfe von außen braucht. Aus diesem Grund unterstützen wir auch andere sozial engagierte Organisationen in unserem regionalen Umfeld. Wir haben uns die Arbeit der Bahnhofsmission vor Ort angesehen und waren tief beeindruckt. Mit viel Hingabe nehmen die Mitarbeiter und Ehrenamtlichen diese oft nicht leichte Aufgabe wahr. Hier gibt es professionelle Hilfe gepaart mit Herz. Die Bahnhofsmission bietet vertrauliche Gespräche und Krisenintervention. Sie informiert über Hilfsangebote und soziale Einrichtungen. In der Not gibt es für Frauen und Kinder eine vorübergehende Übernachtungsmöglichkeit, aber auch Hilfe für Reisende die alleine nicht zurechtkommen.

Standpunkt e.V. überreichte der Bahnhofsmission 6.000 Euro. Wir wünschen uns, dass diese wichtige Arbeit auch in Zukunft professionell weitergeführt werden kann.